RBS-Blog

In Solothurn und Bern Bekanntes neu entdecken

Der Weg ist das Ziel: die Bahnverbindung Solothurn-Bern feiert den 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass bietet der RBS die Gelegenheit Bern und Solothurn aus einer anderen Perspektive neu zu entdecken. Gefahren wird mit dem Pendler-Pintli, welches noch lange als Ersatzzug eingesetzt wurde, heute jedoch nur noch als Extrazug für Geburtstage, Hochzeiten und andere Anlässe sowie für Themenfahrten verkehrt.
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«Ofenmandarinli»: Heizen in der Übergangszeit

Nicht nur im Sommer - auch im Herbst und im Frühjahr kann es heiss werden in den mittlerweile 40-jährigen Mandarinlis. Denn auch die Heiztechnik, die in den Zügen drinsteckt, ist 40-jährig. Wir sprechen mit Erwin Läderach, dem Leiter des Depots in Worblaufen, wo der Grossteil der Mandarinli abgestellt und regelmässig gewartet wird:
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Gratulation! RBS-Fahrgäste fahren jetzt mit 100% erneuerbarem Strom!

Manchmal rücken Visionen schneller näher als man erwartet. Der RBS hat Ende 2013 im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie die Vision «Der RBS bezieht zu 100 % erneuerbare Energie (Strom)» formuliert. Und nun ist es schon fast soweit: Seit dem 1. Januar 2016 sind alle Züge ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Quellen unterwegs.
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Im Rückspiegel eines Lokführers: Emotionen an der Perronkante

Türen auf, Menschen raus, Menschen rein, Türen zu. Nächste Station. Das Bild wiederholt sich, immer und immer wieder, morgens, mittags, abends, gestern, heute, morgen. An der Perronkante pulsiert das Leben. Die einen kommen, die anderen gehen. Manche bleiben und schauen dem Zug nach. Eben haben sie noch Tschüss gesagt. Abfahrten bedeuten auch Abschied, umgekehrt führen Ankünfte zu Wiedersehen.
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Zehn Gründe, warum der Winter mit dem RBS fägt.

Was bedeutet der Wintereinbruch für den RBS und seine Fahrgäste? Zehn Gründe, warum es fägt, im Winter mit dem öV unterwegs zu sein.
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Global denken – lokal handeln

Im vergangenen September hat der Busbetrieb Solothurn und Umgebung – ein Schwesterbetrieb des RBS – zum zweiten Mal an den Solothurner Mobilitätstagen teilgenommen. In einem Bus haben wir auf das gut ausgebaute Angebot des öffentlichen Verkehrs in Solothurn hingewiesen. Die Mobilitätstage wollen aufzeigen, wie einfach man auf nachhaltige Weise mobil sein kann.
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Anpassungen zum Fahrplanwechsel auf der Linie 44

Erfreulich: Mit unserer Linie 44 fahren immer mehr Fahrgäste. Deshalb setzen wir dort ab Fahrplanwechsel 2015 längere Busse ein. Neu sind die Fahrzeuge 12 m statt früher 8 m, bzw. heute 10 m lang. Dadurch verschärft sich aber ein Problem, welches die 10 Meter langen Busse schon hatten: Das Wendemanöver beim Schulhaus Schulhaus Dennigkofen wird zum Sicherheitsproblem. Wir haben intensiv mit der Gemeinde Bolligen nach einer baulichen Lösung gesucht, konnten aber leider keine finden.
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Gastbeitrag: So baut man einen Bahnhof (im Modell)

Das Modell Zukunft Bahnhof Bern ist das Herzstück des Infopavillons auf der Parkterrasse im Bahnhof Bern. Gebaut hat es die Firma Knecht und Partner Modellbau AG in Wettingen. Wie dieses Modell im Massstab eins zu hundert entstanden ist, schildert Geschäftsführer Christoph Smolders in der Bildergalerie. Nach dem Einreichen unserer Offerte erhielten wir im März 2015 den Auftrag, das Modell Zukunft Bahnhof Bern zu bauen. Diese Herausforderung nahmen wir mit Freude an.
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Nach Worb laufen

Von Worb bis zur Einmündung in die Aare – der neue, durchgängige Spazier- und Wanderweg lädt ein, das reizvolle Worbletal zu Fuss zu erkunden. Der Weg direkt vor den Toren der Stadt Bern wartet mit viel Abwechslung auf: Einblicke in die liebliche Flusslandschaft der vielerorts renaturierten Worble, Aussicht auf die weiten Ebenen des Worbletals.
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Wir sind wieder da!

Einigen von euch ist es vielleicht schon aufgefallen: Seit gestern sind in etlichen Zügen auf der Linie S7 die Abfallkübel bei der Einstiegsplattform wieder montiert. Zur Erinnerung: Wir haben Mitte September neue Recyclingstationen auf den Perrons der grösseren RBS-Bahnhöfe aufgestellt, mit dem Ziel, möglichst viel Abfall der Fahrgäste in den Recyclingkreislauf zu bringen. Damit das gelingt haben wir versuchsweise alle Abfalleimer in den S7-Zügen entfernt. Die kleinen «Ghüderchübelis» bei den Sitzen sind oft sehr verschmutzt und schwierig zu reinigen. Wir wollten gleichzeitig also auch testen, ob wir die Sauberkeit in den Zügen erhöhen können
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