Portrait
Jährlich befördert der RBS rund 25 Millionen Fahrgäste. In der Annahme von zwei Fahrten pro Werktag pendeln so zwischen 25'000 und 30'000 Passagiere mit dem RBS zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen. Morgens fahren zwischen sieben und acht Uhr mehr
Menschen mit RBS-Zügen Richtung Bern als mit Autos südwärts
über die Grauholzautobahn A1. Der RBS entlastet damit
Strassen, schafft Freiraum für Anwohner und Strassenbenützer
und hilft mit, Lärm und Luftbelastung zu vermindern.
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Bus ergänzt
Bahn
Mit kurzen,
wettergeschützten Verbindungswegen, gut aufeinander abgestimmten
Fahrplänen mit Anschlüssen und einheitlichen
Tarifen verknüpfen wir Bahn und Bus möglichst kundengerecht. |
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Qualitätsgarantie
Pünktlichkeit
Wir tun unser Möglichstes um Pünktlich zu sein.
Gelingt uns das einmal nicht, ersetzen wir Ihnen bei unangekündigten
Verspätungen ab 10 Minuten auf dem RBS-Bahnnetz und ab
20 Minuten beim RBS-Bus die Fahrt in Form einer Einfahrtenkarte. |
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Sicherheit
gross geschrieben
ZSL 90 ist ein leistungsfähiges, modernes Zugsicherungssystem,
das den Zug schon vor dem Gefahrenpunkt stoppen kann.
Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, haben wir Bahnübergänge
saniert, mit Barrieren ausgerüstet oder sogar geschlossen. |
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Bahnpolizei
für mehr Sicherheit
Uniformierte Bahnpolizistinnen und Bahnpolizisten der Securitrans
patrouillieren seit Jahren täglich zwischen 16
Uhr und Mitternacht auf dem RBS-Netz. Mit dieser Massnahme
erhöht der RBS die Sicherheit, wirkt präventiv und
verhindert einen Verkehrsrückgang in den Abendstunden. |
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Niederflur-Mittelwagen
RBS-Zugkompositionen (mit Ausnahme einzelner Zusatzzüge) fahren mit mindestens einem Niederflureinstieg. Auf der Linie G werden die Trams bis im Herbst 2010 mit einen Niederflur-Einstieg ausgerüstet sein. So ist einrollen
statt einsteigen möglich. |
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Architektur beim RBS
Zum Beispiel die Bahnhofhalle
in Worb
Die 120 Meter lange Halle beim RBS-Bahnhof im Zentrum von
Worb ist eine Kombination von Bahnhofhalle, Zug-Einstellhalle
und Park-and-ride-Anlage. Architektur und Idee sind einzigartig
in der Schweiz. |
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Immer mehr Arbeitsplätze
im Einzugsgebiet
Immer mehr Fahrgäste fahren am Morgen stadtauswärts
und kehren am Abend in die Bundesstadt zurück, weil immer
mehr Arbeitsplätze in den nördlichen Vororten von
Bern entstehen. |
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Bis 1000
weitere Arbeitsplätze in Worblaufen
Worblaufen gilt mit seiner grossen Zugsdichte als drittbest erschlossener
Entwicklungsschwerpunkt im Kanton Bern. Bereits hat die oberste Leitung
der Swisscom Worblaufen zum Hauptsitz gewählt. Mit dem Bürohaus
W200 sind weitere Arbeitsplätze entstanden. Mittelfristig sollen noch
mehr Gebäude erstellt werden. |
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Bahnhof
Zollikofen
Ebenfalls das Gebiet um den Bahnhof Zollikofen hat der Kanton
Bern dank optimalen Bahn- und Busanschlüssen als Entwicklungsschwerpunkt
bestimmt. Zu den Kernpunkten gehören ein doppelspuriges
RBS-Gleis mit direkten Umsteigemöglichkeiten zwischen
Bahn und Bus. |