RBS-Blog

Der RBS möchte auf diesem Blog Einblicke geben in Themen, die uns als Transportunternehmen bewegen, und gleichzeitig unser Sensorium bezüglich der Bedürfnisse unserer Fahrgäste schärfen. Wir wollen als Massenverkehrsmittel etwas persönlicher daherkommen und gleichzeitig den Blick für die Mehrheitsbedürfnisse der Fahrgäste nicht verlieren. Wir wollen Identifikationsmöglichkeiten schaffen, um Interessierte an der faszinierenden Welt von Bahn, Bus und Tram teilhaben zu lassen, und gleichzeitig einen zusätzlichen Kanal bieten, um mit dem RBS in Verbindung zu treten.

Unsere Blog-Autorinnen und -Autoren

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Die Anwohner wissen es schon länger und auch unsere Fahrgäste sehen auf der Strecke Bern-Worblaufen seit einem knappen Jahr immer wieder Baugerät neben den Gleisen stehen. Dies waren die Vorarbeiten; seit dem 31. August wird während drei Jahren die Tiefenaustrasse saniert.

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(Aktualisiert 21.10.2015: Die Abfallkübel auf der Einstiegsplattform sind wieder montiert. Mehr dazu hier: rbs.ch/blog/wir-sind-wieder-da)

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Sauberkeit in Zügen, Bussen und an Bahnhöfen – ein immerwährendes Thema für alle öV-Unternehmen. Wie sauber ist sauber genug? Wer ist verantwortlich? Und wie schafft man eine «korrekte» Entsorgung? 

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Leider kommt es während den Stosszeiten infolge des dichten Verkehrs oftmals zu Verspätungen unserer Buslinien. Dies führt bei den Fahrgästen verständlicherweise zu Unmut. Vor allem im Raum Wankdorf und zwischen Worblaufen und Zollikofen gerät der Verkehrsfluss während den Spitzenzeiten zwischen halb fünf abends bis nach 18 Uhr überdurchschnittlich oft ins Stocken. Stark betroffen davon sind die Buslinien 36, 40, 41 und 44. Auch für unser Fahrpersonal ist der dichte Verkehr ein Stressfaktor. Denn sie können in der Regel gar keinen Einfluss darauf nehmen. 

Blogeintrag
Das Bistro Soleure war in diesem Jahr (wie alle zwei Jahre) 16 Mal zwischen Bern und Solothurn unterwegs. Aufgrund der Baustellen und Streckensperrungen verkehrte das Bistro Soleure nicht wie bis anhin nur donnerstags, sondern einige Male auch mittwochs.
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Unsere Züge fahren häufiger und sind schwerer geworden. Deshalb ist die tägliche Belastung der Bahninfrastruktur in den letzten Jahren gestiegen. Für die Instandhaltung ist die Abteilung Infrastruktur zuständig, wobei die sicherheitsrelevanten Anlagen und Einrichtungen stets erste Priorität haben. Allerdings haben vor allem Erneuerungen an den Gleisen oder Weichen oft einen beträchtlichen Einfluss auf den Bahnbetrieb, was letztendlich auch die Fahrgäste zu spüren bekommen.

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Unsere Züge fahren heute häufiger und sind schwerer geworden. Deshalb ist die tägliche Belastung der Bahninfrastruktur in den letzten Jahren gestiegen. Für die Instandhaltung der Gleise und Weichen ist die Abteilung Infrastruktur zuständig, wobei die sicherheitsrelevanten Anlagen und Einrichtungen stets erste Priorität haben. Allerdings haben Bauarbeiten an den Gleisen oder Weichen oft einen beträchtlichen Einfluss auf den Bahnbetrieb, was letztendlich auch die Fahrgäste zu spüren bekommen.

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1. Einen Tag mitarbeiten

Pro Jahr führen wir rund 12 Schnuppertage durch. Die Lernenden KV öV begleiten die „Schnupperlis“ durch den Tag und binden sie direkt in ihre Arbeiten ein. Die «Schnupperlis» erhalten  eine Führung durch die Verwaltung und besuchen den Kundenservice, die Leitstelle sowie die Verkaufsstelle in Worblaufen. Der Tag endet mit einem informativen Gespräch über die Ausbildung und die „Schnupperlis“ erhalten am Ende einen persönlichen Schlussbericht.
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Ein wichtiges Projekt begleitet diesen Blog schon seit Anbeginn: Unsere neuen Fahrzeuge für die S7 (und die S9). Viele Ideen für diese neuen Züge wurden entwickelt und geprüft (wir haben hier und hier darüber berichtet). Unterdessen gibt es weitere Neuigkeiten zum Projekt: Einerseits zum Aussendesign der neuen Züge, anderseits – für den täglichen Betrieb mindestens so wichtig – zum so genannten Fahrzeuglayout.

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Interview mit Sandro Meli, Lokführer beim RBS  
Sandro, wie bist du zum RBS gekommen?
Ich habe schon mehrere Sachen gemacht. Nach der Matur habe ich Wirtschaft und später Sekundarlehrer studiert. Von dort bin ich durch Zufall ins Radio gerutscht und war dann sieben Jahre bei Capital FM (heute Radio Bern1). Dann bekamen wir unser erstes Kind. Und nach sieben Jahren bei einem Lokalradio muss man sich sowieso überlegen, wie es weitergeht.