Portrait

Der RBS, das sind:

  • über 445 Mitarbeitende (Vollzeitstellen), davon 10 Lernende
  • täglich über 86'000 Fahrgäste (das sind pro Jahr 18,64 Millionen Bahn-Reisende und 7,54 Millionen Bus-Reisende)
  • vier Bahnlinien nach Worb, Jegenstorf, Unterzollikofen und Solothurn (Linien S7, S8, S9 und RE)
  • 10 Buslinien im Grossraum Bern (Linien 33, 34, 36, 38, 40, 41, 43, 44, 46, 47)
  • 8 Buslinien in der Region Lyss-Bucheggberg-Jegenstorf (Linien 362, 363, 367, 368, 871, 884, 8/898)

Jahresergebnis 2020

Minus 8,5 Millionen Fahrgäste, minus 9 Millionen Verkehrseinnahmen: Das sind die eindrücklichen Zahlen, welche die negativen Auswirkungen der Coronakrise auch beim RBS deutlich machen. Während 2019 noch über 26,7 Millionen Fahrgäste mit den Zügen und Bussen des RBS unterwegs waren, waren es 2020 nur noch 18,2 Millionen. Das entspricht einem Rückgang von fast einem Drittel. Entsprechend sind auch die Fahrausweisverkäufe zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund CHF 9 Mio. weniger Verkehrserträge erwirtschaftet. Der im Rechnungsjahr 2020 erwirtschaftete Verlust wird mit vorhandenen Reserven gedeckt. 

  2020 2019
Ertrag 131'495 122'234
Aufwand 137'390 120'034
Jahresverlust/-gewinn Unternehmen -5'895 2'6308

Das Aktienkapital des RBS

Das Aktienkapital des RBS beträgt 22,4 Millionen Franken (Inhaberaktien).
Es teilt sich wie folgt auf:

  • Kanton Bern: 35 %
  • Eidgenossenschaft: 31 %
  • BERNMOBIL: 15 %
  • Kanton Solothurn: 8 %
  • Berner Gemeinden: 3 %
  • Stadt Solothurn: 1 %
  • Solothurner Gemeinden: 1 %
  • Private: 6 %