Der Fahrzeugpark des RBS

Der RBS ist bestrebt, sein Rollmaterial laufend zu verbessern, um den Fahrgästen mehr Komfort bieten zu können. Seit Dezember 2009 sind zwischen Solothurn und Bern die neuen Niederflur-Express-Triebzüge NExT im Einsatz; 2013 konnten weitere acht NExT in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig wurden alle La Prima-Züge zu Secondas umgebaut: Die Wagen wurden mit einer Klimaanlage ausgestattet und das 1. Klasse-Abteil durch ein Multifunktionsabteil, welches über Sitz- und Stehplätze und viel Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Velos verfügt, ersetzt. Die Secondas fahren auf den Linien S8 und S9. Daneben wurden 2010 die blauen RBS-Trams der Linie 6 mit einem Niederflur-Wagen nachgerüstet. Somit finden die Fahrgäste des RBS an jedem Fahrzeug (Bahn und Bus) mindestens einen Niederflur-Einstieg. 

Die Mandarinli-Züge sind seit fast 40 Jahren auf der Linie S7 im Einsatz. Ab Ende 2018 werden diese «ersten S-Bahn-Züge der Schweiz» schrittweise ersetzt.

Auch bei der Beschaffung von neuen Linienbussen setzt der RBS seit Jahren auf Komfort und auf energieeffiziente und umweltfreundliche Fahrzeuge. Filtertechnik und Einhaltung der strengen Euro-6-Norm sind mittlerweile Standard bei Neubeschaffungen, so dass die Emissionen der RBS-Busflotten trotz Zunahme der jährlichen Fahrleistungen kontinuierlich gesenkt werden können.
Alle RBS-Busse fahren mit Partikelfilter, genau so wie die beiden Schienen-Dieseltraktoren Max und Moritz, welche als Dienstfahrzeuge unterwegs sind.

Der NExT ist das neuste Fahrzeug des RBS.

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Die Secondas sind schon über 20 Jahre alt - das sieht man ihnen aber nicht an, denn vor einigen Jahren wurden sie komplett erneuert.

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Die Mandarinli sind die ältesten Fahrzeuge des RBS. Sie werden bis 2020 schrittweise ersetzt.

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14 neue Fahrzeuge beschafft der RBS in den nächsten Jahren. Sie sollen primär auf der Linie S7 zum Einsatz kommen.

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Acht Gelenkbusse sind auf dem RBS-Netz unterwegs.

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Alle RBS-Normbusse sind niederflurig gebaut. Sie haben je nach Typ zwei oder drei Türen.

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Das Blaue Bähnli gehört dem RBS - unterwegs ist es aber im Auftrag von Bernmobil, auf der Linie 6 zwischen Worb und Bern.

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«Max», «Moritz» und «Emma» sind die (tonnen-)schwersten Mitarbeiter des RBS.

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