Betriebszustand

Zurzeit gibt es keine grösseren Einschränkungen auf dem Netz des RBS.

Über grössere Störungen oder geplante Einschränkungen informieren wir Sie gerne mit unserem kostenlosen Störungs-SMS

Informationen über unsere Verspätungen
Während den Hauptverkehrszeiten morgens und abends kommt es auf den Buslinien leider öfters zu Verspätungen infolge des generellen Verkehrsaufkommens (Stau). Betroffen davon sind v.a. die Linien 36, 40, 41 und 44. Über solche Verspätungen informieren wir normalerweise nicht im «Betriebszustand».

Aktuelles

Datum
August 2020 - Herbst 2022

Von 2020 bis 2022 wird die Bolligenstrasse Nord zur Baustelle. Um auf der wichtigen Einfallsachse aus dem Worblental auch in Zukunft einen störungsarmen Verkehrsfluss zu gewährleisten, nimmt der Kanton bauliche und betriebliche Anpassungen vor. Die Strasse wird moderat ausgebaut und mit Lichtsignalanlagen ausgestattet, die nach Verkehrsaufkommen gesteuert werden können. Drei bestehende Kreisel (Wölflistrasse, Einkaufszentrum und Untere Zollgasse) werden in Kreuzungen mit Lichtsignalanlagen und Busspuren umgebaut. Damit lässt sich der Verkehr besser organisieren als mit Kreiseln.

Ab Donnerstagnacht, 13./14. August 2020 fahren die Moonliner in allen Regionen wieder nach dem Jahresfahrplan. In den Moonlinern gilt das gleiche Schutzkonzept für den öffentlichen Verkehr wie im Tagesbetrieb. Die Maskenpflicht gilt folglich auch in den Moonliner-Bussen. Auch der Ticketkauf beim Fahrpersonal ist auf allen Linien wieder möglich. Wir empfehlen jedoch, das Ticket vorgängig am Automaten oder über die Moonliner-Ticket-App zu lösen.

Datum
September/Oktober 2020

Die Bauarbeiten für den neuen Bahnhof Boll-Utzigen sind beinahe abgeschlossen. Bevor der Bahnhof am 5. Oktober 2020 in Betrieb genommen werden kann, ist während den Herbstferien eine Intensivbauphase notwendig. Diese führt zu Einschränkungen im Bahn- und Strassenverkehr. Detaillierte Infos finden Sie hier.

Blogeintrag

Steht dir bald dein erster Schultag im Gymnasium bevor? Oder startest du im August direkt mit einer Lehre in die spannende Berufswelt? Der erste Arbeits- oder Schultag verspricht bei vielen Jugendlichen Herzklopfen und grosse Anspannung. Dillon Bates, Lernender Kaufmann öffentlicher Verkehr beim Regionalverkehr Bern-Solothurn denkt an seinen ersten Arbeitstag zurück und berichtet über seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse.

Blogeintrag

Das Coronavirus hält die Welt weiterhin in Atem und beeinflusst noch immer das Leben in der Schweiz. Auch der RBS war und ist im Rahmen der Krise stark gefordert. Eine besondere Rolle kommt dabei Christine Schulz als Pandemieverantwortliche des RBS zu.

Blogeintrag

Wie gestaltet sich die Lokführerausbildung zu Corona-Zeiten? Nicht ganz einfach, aber auch da ist Homeschooling machbar, wie das Beispiel unserer letzten Ausbildungsklasse zeigt. Ein kleiner Einblick mit Julia und Christoph, den beiden Protagonisten aus unserer #ganzvorneimRBS Kampagne.

Blogeintrag

Ursula Menkveld ist Kuratorin Paläontologie am Naturhistorischen Museum Bern. Im Gespräch erzählt sie, warum die Baustelle Hirschenpark, von wo aus der Zufahrtstunnel für den neuen RBS-Bahnhof gebaut wird, aus paläontologischer Sicht faszinierend ist.

Der Bundesrat hat Anfang Juli eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr beschlossen. Die Maskenpflicht gilt seit Montag, 6. Juli 2020 im gesamten öffentlichen Verkehr.

Konkret bedeutet dies für Sie:

Mit einem Betriebsgewinn von 2,3 Millionen Franken und 26,2 Millionen Fahrgästen blickt der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS anlässlich seiner Generalversammlung auf ein gutes Geschäftsjahr 2019 zurück. Im Verwaltungsrat gab es einen personellen Wechsel: Franziska Hügli löst den langjährigen Verwaltungsrat Beat Giauque ab. 
 

Ab Montag, 22. Juni 2020 können im Bus wieder Tickets gekauft werden. Wir bitten Sie, wenn möglich beim Ticketkauf eine Maske zu tragen. Zum Schutz des Fahrpersonals wird ausserdem die vorderste Tür nur für Fahrgäste geöffnet, die ein Ticket kaufen möchten. Der Ausstieg ist nur bei den hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe im Bus bleibt abgetrennt, so dass der Abstand zum Fahrpersonal eingehalten werden kann.

Menschen mit Sehbehinderungen können wie bisher über die erste Türe ein- und aussteigen, sowie die vordersten Sitzplätze benutzen.