Häufig gefragt

Allgemeine Fragen

Im Auftrag der Kantone betreiben der RBS und die BLS je zur Hälfte die S-Bahn Bern. Die S-Bahn Bern ist heute das zweitgrösste S-Bahn-System der Schweiz.

Weitere Infos und das gesamte Liniennetz finden Sie unter: www.s-bahn-bern.ch

Die Spurweite beim RBS beträgt genau einen Meter, während Normalspurbahnen wie die SBB auf einer Spurweite von 1435 mm fahren. In der Schweiz sind 27% des Schienennetzes mit einer Spurweite von einem Meter erbaut worden. Das entspricht einem Meterspurnetz von 1’382 Kilometern.

Weitere Informationen zu Schweizer Meterspurbahnen finden Sie unter www.railplus.ch.

Wir haben die Warteräume in unserem Bahnhof Bern fix den Linien S7 und S8 zugeteilt. Im Normalfall hält die S8 im rechten Gleis 23, die Fahrgäste nach Jegenstorf warten dementsprechend im rechten Warteraum. Die S7 fährt ab dem linken Gleis 24, die Fahrgäste nach Bolligen/Worb warten im linken Warteraum.

Morgens und abends während des 7 ½-Minutentaktes der S7 weicht die Gleisbenützung der S7 und S8 von dieser Regel ab. Nur so können wir die zahlreichen Züge (über 500 pro Tag) möglichst ohne Verzögerung in den Bahnhof Bern ein- und ausfahren lassen. Wir haben verschiedenste Szenarien geprüft und dabei festgestellt, dass andere Kombinationen unweigerlich zu Verzögerungen bei den einfahrenden Zügen führen würden. Bei einer solchen Zugsdichte können kleine Ursachen recht schnell grosse Wirkungen nach sich ziehen.

Die ebenfalls hohe Auslastung der Warteräume (in Spitzenzeiten warten dort bis zu 400 Fahrgäste) zwingen uns dazu, nicht von der fixen Zuteilung nach Linien abzuweichen. Nur schon die kleinste Zirkulation würde bei vollen Warteräumen ein Durcheinander auslösen. Das hätte dann auch sogleich Auswirkungen auf die Pünktlichkeit. Das «gekreuzte Einsteigen» in den Morgen- und Abendspitzen erachten wir deshalb als das «kleinere Übel», wir sind dabei auf die Flexibilität unserer Fahrgäste angewiesen. Dabei ist es wichtig, dass die Türen zeitversetzt geöffnet werden und so die Passagierströme möglichst reibungslos aneinander vorbeikommen.

(Weitere Informationen im RBS-Blog)

In Bus und Zug

Ein WC würde viel wertvollen Platz wegnehmen im Zug. Pro behindertengerechte Toilette würde sich die Anzahl Sitzplätze im Zug um 16 Sitzplätze reduzieren – das sind über 10 Prozent!

Hinzu kommt, dass Zug-WCs sowohl in Anschaffung als auch im Unterhalt und Betrieb relativ teuer sind und im S-Bahn-Betrieb eher selten genutzt werden. Schliesslich sind Zug-WCs immer auch eine Quelle von Problemen verschiedenster Art: Vandalismus, Brandstiftung, Drogenkonsum, Drogenhandel etc.

Beim RBS können Sie Ihr Velo auch im Zug und Bus mitnehmen, sofern es die Platzverhältnisse erlauben. Für das Velo lösen Sie ein zusätzliches Libero-Einzelbillett für die benötigten Zonen. Das Velo-GA sowie die Velo-Tageskarten sind auch beim RBS gültig.

  • … den Platz den Behinderten, Schwangeren und älteren Personen überlassen.

  • … Ihren Abfall entsorgen.

  • … Ihren Sitzplatz und das Fahrzeug sauber halten.

  • … die Schuhe nicht auf die Sitze legen.

  • … beim Essen keine Spuren hinterlassen.

  • … Rücksicht auf die anderen Fahrgäste nehmen.

  • … Gratiszeitungen wieder mitnehmen und entsorgen, statt liegen zu lassen.

  • ... in den klimatisierten Zügen die Fenster nicht öffnen.

Gerne dürfen Sie ihre belegten Brote aus dem Tupperware oder ihr asiatisches Dreigangmenü aus der Tüte auch in unseren Fahrzeugen geniessen. Bedenken Sie dabei jedoch die Worte von Francois Duc de La Rouchefoucauld: «Essen ist ein Bedürfnis, geniessen ist eine Kunst.» Die Kunst der Nahrungsaufnahme unterwegs besteht vor allem darin, das Ganze sauber und ordentlich hinter sich zu bringen. Der nächste Fahrgast wird es Ihnen danken.

Das Platzangebot (Taktintervalle und Zugslängen) passen wir - im Rahmen unserer Möglichkeiten - der Nachfrage an. Dazu führen wir regelmässig Messungen der Fahrgastzahlen durch.
Der RBS tut, was er kann, um genügend Sitzplätze anzubieten. Gerade zu den Spitzenzeiten morgens und abends müssen unsere Fahrgäste jedoch leider auch mit Stehplätzen rechnen. Mit grösseren Fahrzeugen und dem Ausbau des Fahrplans versuchen wir, mehr Platz zu schaffen.

Unser Tipp: Steigen Sie in den Zügen möglichst weit hinten ein, dort ist es erfahrungsgemäss weniger voll.

In den Abendstunden fahren in unseren Fahrzeugen Mitarbeitende der Securitrans mit. Diese Security-Mitarbeitenden ergänzen unseren Kontrolldienst und leisten Aufgaben, die unser Personal nicht erbringen kann. Im Gegensatz zu anderen Transportunternehmungen, welche auch eng mit diesem Unternehmen zusammen arbeiten, führen die Security-Mitarbeitenden beim RBS auch noch Fahrausweiskontrollen durch.

Das hat mindestens zwei Vorteile: Gerade in den Abendstunden ist das Gewaltpotenzial in den Zügen und Bahnhöfen am grössten und die Präsenz der uniformierten Security-Mitarbeitenden wirkt präventiv. Da wir auch zu diesen Zeiten Fahrausweiskontrollen machen, nutzen wir die Synergien und lassen diese von den Security-Mitarbeitenden durchführen. So können Kosten eingespart werden. Die Mitarbeitenden der Securitrans werden eingehend für die Fahrausweiskontrolle sowie für kundendienstliche Belange geschult.

Die Mitarbeitenden von Securitrans sind in ihrer eigenen Uniform unterwegs.

Gerne helfen wir Ihnen weiter!

Hier finden Sie eine Übersicht über die bei uns gefundenen Gegenstände.

Seit 2019 ist das neuste Flaggschiff des RBS unterwegs: Die Worbla verkehrt auf den Linien der S7 und S9 und ersetzt das mit über 40 Jahren deutlich ins Alter gekommene legendäre «Mandarinli». Die Worbla-Flotte umfasst 14 Züge und erfüllt höchste Ansprüche an Komfort und Modernität. Aber auch das Design überzeugt: Der Zug wurde mit drei Design-Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem renommierten «German Design Award». Prämiert wurde die Worbla als einziger Zug in der Disziplin «Product Design», Kategorie «Aviation, Maritime and Railway». Die Jury hob insbesondere das grosszügige, klar gestaltete Interieur hervor – die Worbla wirke «insgesamt sehr modern und funktional». Der Zug wurde auch quasi für die Fahrgäste massgeschneidert: Diese konnten nicht nur bei der Gestaltung der Worblas mitreden, sondern auch über deren Namen entscheiden.    

Fahrplan

Das regionale Verkehrsangebot wird von den Kantonen und den Regionalkonferenzen in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden und Transportunternehmen geplant. Bestellt und finanziert wird die Leistung vom Bund und den Kantonen, und auch die Gemeinden beteiligen sich an der Finanzierung. Die Herausforderung bei der Ausgestaltung des ÖV-Angebots besteht darin, mit den beschränkten finanziellen Ressourcen der öffentlichen Hand die verschiedensten Mobilitätsbedürfnissebestmöglich abzudecken.

Fahrzeuge

Die grossen Fenster im NExT haben unsichtbar getönte Scheiben, welche die Wärme und das UV-Licht dämmen und somit ein «Blenden» verhindern.

Der RBS hat im NExT bewusst auf Sonnenstoren verzichtet. Die grossen Fenster sind zu hoch, so dass die Fahrgäste die Sonnenstoren nicht «bedienen» könnten. Ausserdem sind in den Zügen die Sonnenstoren sehr oft Opfer von Vandalismus und dementsprechend häufig beschädigt und schmutzig.

Die ursprünglichen «LaPrima»-Fahrzeuge wurden seit 2008 nach und nach aufgefrischt: Im Rahmen der Hauptrevision erhielten die knapp 20-jährigen Fahrzeuge einen frischen orangen Anstrich und wurden mit einer Klimaanlage ausgerüstet. Heute verkehren die «LaPrima»- als «Seconda»-Fahrzeuge.

«NExT» steht für Niederflur-Express-Triebzug. Insgesamt 14 Fahrzeuge sind im Moment auf der Strecke Solothurn-Bern im Einsatz.
Die NExT bieten mehr: mehr Raum für Gepäck und Kinderwagen sowie eine grössere Beinfreiheit. Mehr Licht durch ein neues Beleuchtungskonzept und unsichtbar getönte Scheiben. Mehr Luft dank einer starken Klimaanlage. Zudem steht NExT für ein erstklassiges Design, ergonomische Sitze und eine moderne Sicherheitseinrichtung dank Videoüberwachung, Notrufstellen, Brandmelde- und Löschanlage.

Die 11 «Seconda»-Fahrzeuge fahren auf den Linien S8 und S9 und sind mit 2. Klasse-Abteilen und Klimaanlage ausgestattet. Ausserdem verfügen die Secondas über ein Multifunktionsabteil, das mehr Raum und Flexibilität für die verschiedenen Kundenbedürfnisse (Rollstühle, Kinderwagen, Velos etc.) bietet. Die Fahrzeuge sind an jeder Tür mit einem Niederflureinstieg ausgestattet.

Die Ära der «Mandarinli»-Züge ging mit der Einführung der 14 neuen «Worbla»-Züge Ende 2019 vorüber. In den letzten 45 Jahren hatte das Mandarinli nicht nur das Worblental, sondern den gesamten RBS massiv geprägt. Auch wenn dies heute auf Grund des technischen Wandels schwer vorstellbar sein mag, so galten die Mandarinli bei der Einführung im Frühling 1974 als wahre Pioniere im Bahnverkehr. Mit seiner - für die damalige Zeit - raschen Beschleunigung und in Kombination mit der Einführung des Taktfahrplans (damals in der Schweiz ebenfalls ein Novum und wegweisend) wurde das Mandarinli als erstes S-Bahn-Fahrzeug der Schweiz bekannt.

Das Mandarinli stellte aber auch in anderer Hinsicht ein Novum dar. Mussten bei den bisherigen Zügen beispielsweise jeweils zwei Türen passiert werden, bevor der Sitzbereich erreicht wird, so galt der direkte Einstieg in den Fahrgastbereich der einzelnen Wagen seinerzeit als Neuheit. Mit der Ergänzung der Kompositionen um den Mittelwagen in den Jahren 2001/2002 und der gleichzeitigen Erhöhung der entsprechenden Perronbereiche wurde der ebenerdige Einstieg gewährleistet. Auch diesbezüglich galt der RBS als Vorreiter im Bahnverkehr.

Auch ist die heutige RBS-Farbe Orange eng mit dem Mandarinli verknüpft. Ähnlich wie bei den heutigen Worbla-Zügen, wo die Fahrgäste sowohl bei der Ausstattung wie auch beim Namen des Zuges mitbestimmen konnten, wurde die Farbe der Mandarinli bei einer Abstimmung durch die Bevölkerung gewünscht. Das Orange hat der RBS bis heute beibehalten (die komplette Geschichte zum RBS-Orange finden Sie hier). Mit dem Ersatz der Mandarinli durch die Worbla Züge ging also eine prägende Ära zu Ende – und eine neue begann mit der Worbla.

 

Beim RBS sind insgesamt über 45 Busse in verschiedenen Grössen im Einsatz. Mit der Übernahme von 12 Linien im Raum Lyss-Bucheggberg-Solothurn wächst das RBS-Busnetz und damit auch die Busflotte weiter an.

Der RBS ist nicht nur orange, sondern wird auch zunehmend grüner. Bei der Beschaffung von neuen Bussen setzt der RBS seit Jahren auf energieeffiziente und umweltfreundliche Fahrzeuge. Ziel ist, dass die Emissionen der RBS-Busflotte pro Kilometer kontinuierlich sinken.

Der neue RBS-Bahnhof Bern

Der heutige RBS-Bahnhof wird künftig nicht mehr für den Bahnbetrieb gebraucht. Dadurch wird im Bahnhof Bern Raum frei, der dringend benötigt wird. Sei es für die Ver- und Entsorgung des gesamten Bahnhofs Bern, sei es für neue Verkaufsflächen oder für Veloparklätze oder ähnliches. Ideen und Bedürfnisse gibt es viele. Über die konkrete Nutzung der frei werdenden Räumlichkeiten wird in den nächsten Jahren entschieden.

www.zukunftbahnhofbern.ch

Der heutige RBS-Bahnhof in Bern wurde in den 1950er-Jahren für 16‘000 Personen geplant. Heute passieren ihn schon bis zu 60‘000 Fahrgäste täglich. Der Bahnhof platzt aus allen Nähten: Die Perrons sind zu kurz und zu schmal. Die Fahrgäste kommen sich schnell in die Quere; Gedränge und Wartezeiten sind in den Spitzenzeiten häufig. Nehmen die Frequenzen noch weiter zu, wird dieser lästige Zustand immer häufiger und kann zu einem Sicherheitsrisiko werden.

Mit dem Ausbau des Fahrplans 2014 – so wie er aktuell angedacht ist – wird der heutige RBS-Bahnhof seine Kapazitätsgrenze erreichen. Das heisst, der RBS kann danach weder den Fahrplan weiter verdichten noch mit längeren Zügen fahren.

Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, braucht es den neuen RBS-Bahnhof Bern: für mehr und längere Züge, für mehr Komfort und Sicherheit, für die Fahrgäste.

www.zukunftbahnhofbern.ch

Baubeginn für den neuen RBS-Bahnhof Bern war im Jahr 2017. 2027 soll der neue Bahnhof in Betrieb genommen werden. Das tönt nach ganz viel Zeit. Aber Grossprojekte, wie der Bau eines neuen Bahnhofs, müssen sorgfältig geplant und umgesetzt und mit allen Partnern koordiniert werden. Ausserdem ist es nicht einfach, so ein komplexes Projekt zu bauen. Mitten in der Stadt, unter laufendem Bahnbetrieb. Daher ist auch die Bauzeit mit fast 10 Jahren eher lang.

www.zukunftbahnhofbern.ch

Die Finanzierung des neuen RBS-Bahnhofs Bern ist  eine grosse Herausforderung. Man muss sich vor Augen führen, dass der Ausbau des gesamten Bahnhofs Bern ein Jahrhundertbauwerk darstellt. Entsprechend sind auf allen Ebenen spezielle Anstrengungen für eine Finanzierungslösung erforderlich. Die Investitionskosten belaufen sich für den Ausbau Bahnhof Bern auf rund 610 Mio. Franken und werden vom Bund und den beteiligten Kantonen getragen, wie bei allen Bahninfrastrukturen.

www.zukunftbahnhofbern.ch

Obwohl der neue Bahnhof wieder gleich viele Gleise und Perrons hat, kann die Kapazität im Bahnhof deutlich erhöht werden:

Da die beide Perrons künftig 180 m lang sind, können im neuen Bahnhof auf allen Gleisen 180 m lange Züge eingesetzt werden. Ausserdem sind die Perrons mit 12 m-Breite dreimal breiter als die heutigen Perrons und es gibt mehrere Zugänge zu den Perrons. Dadurch können deutlich mehr Fahrgäste deutlich schneller in die Züge ein- und aussteigen.

Weiter können die Züge schneller in den Bahnhof ein- und ausfahren. Und dank einer neuen Weichenanlage in der Zufahrt zum Bahnhof Bern wird der Bahnbetrieb flexibler und weniger störungsanfällig. Heute können (theoretisch) maximal 48 Züge pro Stunde in den Bahnhof ein- und ausfahren, im neuen Bahnhof sind es 56 Züge.

Die Kapazität im neuen RBS-Bahnhof wird insgesamt um 50 Prozent grösser sein als im heutigen Bahnhof.

Mit einer so genannten Wendeanlage könnte die Kapazität im Bahnhof um weitere 30 Prozent erhöht werden, sollte dies zu einem späteren Zeitpunkt nötig werden.

Das ist im Moment noch in Planung. Fest steht, dass mit der neuen Publikumspassage der SBB, die so genannte «Unterführung Mitte», ein neuer Zugang vom Bubenbergplatz her direkt zum Bahnhof entstehen wird.

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Sowohl der Regional- wie auch der Fernverkehr werden während der ganzen Bauzeit vollumfänglich aufrechterhalten. Eine Einstellung des Bahnverkehrs ist nicht nötig und wäre auch nicht möglich.

Der neue RBS-Bahnhof wird im Tunnelbauverfahren gebaut, die Auswirkungen für die Fahrgäste werden deshalb geringer sein. Vereinzelte Einschränkungen v.a. im Publikumsbereich können allerdings nicht ganz ausgeschlossen werden.

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Mit dem Kopfbahnhof kann der RBS seine Kapazität bereits deutlich erhöhen. Ausserdem kam im Rahmen der Variantenstudien zum Ausdruck, dass für eine Erweiterung des Schmalspurnetzes in absehbarer Zeit kein Bedarf besteht. Der neue RBS-Bahnhof ist jedoch so geplant, dass eine Erweiterung nach Westen möglich wäre, sollte sie in Zukunft nötig werden.

www.zukunftbahnhofbern.ch

Der RBS

Steigen Sie jetzt ein und werden Sie Teil des RBS! Wir bieten Ausbildungen für verschiedene Berufen an.

  • Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau öffentlicher Verkehr (KV öV) in Worblaufen; pro Lehrjahr 1–2 Lernende
  • Lehrstelle als Polymechaniker/-in in der Werkstätte RBS Worb; pro Lehrjahr 1-2 Lernende
  • Lehrstelle als Automobilmechatroniker/-in Nutzfahrzeuge in der Busgarage RBS Worblaufen; alle drei Jahre 1 Lernende/r

Interessiert? Hier finden Sie sämtliche offene Stellen und weitere Informationen. Oder rufen Sie uns an: Telefon 031 925 55 55.

Der RBS bildet bei Bedarf (in der Regel 1 Lehrgang pro Jahr) auch Lok- und Tramführer/-innen aus. Informationen dazu finden Sie jeweils unter «Beim RBS arbeiten».

Der RBS fährt Sie nicht nur von A nach B, sondern bietet Ihnen bei Bedarf sogar ein Dach über dem Kopf. Hier finden Sie alle aktuellen Immobilienangebote. Je nach Saison finden Sie dort Wohnungen, Büroräume oder mit etwas Glück auch mal eine ganze Arztpraxis, welche der RBS vermietet.

Nicht nur das Kürzel RBS, sondern auch QUALITÄT wird bei uns grossgeschrieben. Um uns in Sachen QUALITÄT stets verbessern zu können, erheben RBS-Mitarbeitende sowie externe Testpersonen laufend Daten zur Einhaltung des Fahrplans, zur Sauberkeit und Sicherheit in unseren Fahrzeugen und an unseren Bahnhöfen. Bei Bedarf leiten wir Verbesserungsmassnahmen ein. Sollten Sie mit der QUALITÄT einmal nicht zufrieden sein, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.

Tickets

Das seven25-Abo ist das GA für junge Erwachsene bis 25 Jahre, gültig für Fahrten im GA-Bereich ab 19 Uhr. Wichtig: der Nachtzuschlag ist im seven25-Abo nicht inbegriffen und muss zusätzlich gelöst werden. Weitere Infos: seven25-Abo

 

In den unteren Preiskategorien bewirkt das Halbtaxabo tatsächlich keine halben Taxen, sondern erst ab einem bestimmten Betrag. Dies hat mit dem Sockelpreis zu tun, einem minimalen Betrag, den jeder Fahrgast zu zahlen hat, vergleichbar dem Grundpreis beim Taxi.

Der RBS ist Teil des Libero-Tarifverbundes und damit nicht unabhängig bei der Preisgestaltung der Tickets.

Beim RBS können sie Ihr Velo auch im Zug und Bus mitnehmen, sofern es die Platzverhältnisse erlauben. Für das Velo lösen Sie ein zusätzliches Libero-Einzelbillett für die benötigten Zonen. Das Velo-GA sowie die Velo-Tageskarten sind auch beim RBS gültig.

Ihr Gepäck* fährt beim RBS selbstverständlich gratis mit. Zumindest, wenn sie es selber mitnehmen. Für Bahnreisen innerhalb der Schweiz können Sie ihr Gepäck aber auch aufgeben, so kostet Sie jedes Stück 12 Franken pro Weg (mit Familienkarte oder Gruppenbillett nur 10 Franken). Dies gilt für jeden RBS-Bahnhof mit Ausnahme von Bern RBS. Weitere Informationen finden Sie an Ihrem Bahnhof.

* Als Gepäck («Handgepäck») gelten leicht tragbare Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf bestimmt sind. Die maximale Abmessung beträgt 1.20 x 0.80 x 1.00 m. Als kostenloses «Handgepäck» zugelassen sind ebenfalls:

  • Skis und Snowboards
  • Schlitten und Skibobs
  • Kinderwagen
  • Kleinkindervelos und Trottinetts

Die magische Zahl für alle Hundebesitzer lautet: 30 cm Schulterhöhe. Bewegt sich die Grösse Ihres Vierbeiners in diesem Rahmen und führen Sie ihn in einem Behälter mit, dann ist die Fahrt für ihn gratis. Für alle grösseren Hunde gilt der ermässigte Preis 2. Klasse.

In den Abendstunden fahren in unseren Fahrzeugen Mitarbeitende der Securitrans mit. Diese Security-Mitarbeitenden ergänzen unseren Kontrolldienst und leisten Aufgaben, die unser Personal nicht erbringen kann. Im Gegensatz zu anderen Transportunternehmungen, welche auch eng mit diesen Unternehmen zusammen arbeiten, führen die Security-Mitarbeitenden beim RBS auch noch Fahrausweiskontrollen durch.

Das hat mindestens zwei Vorteile: Gerade in den Abendstunden ist das Gewaltpotenzial in den Zügen und Bahnhöfen am grössten und die Präsenz der uniformierten Security-Mitarbeitenden wirkt präventiv. Da wir auch zu diesen Zeiten Fahrausweiskontrollen machen, nutzen wir die Synergien und lassen diese von den Security-Mitarbeitenden durchführen. So können Kosten eingespart werden. Die Mitarbeitenden der Securitrans werden eingehend für die Fahrausweiskontrolle sowie für kundendienstliche Belange geschult.

Die Mitarbeitenden von Securitrans sind in ihrer eigenen Uniform unterwegs.