10 Gründe für die KV-öV-Lehre beim RBS

1. Einen Tag mitarbeiten

Pro Jahr führen wir rund 12 Schnuppertage durch. Die Lernenden KV öV begleiten die „Schnupperlis“ durch den Tag und binden sie direkt in ihre Arbeiten ein. Die «Schnupperlis» erhalten  eine Führung durch die Verwaltung und besuchen den Kundenservice, die Leitstelle sowie die Verkaufsstelle in Worblaufen. Der Tag endet mit einem informativen Gespräch über die Ausbildung und die „Schnupperlis“ erhalten am Ende einen persönlichen Schlussbericht. Darin bewerten wir das Interesse, das Engagement, die Persönlichkeit sowie Methoden- und Sozialkompetenz des «Schnupperlis». Im Gegenzug erhalten die „Schnupperlis“ ein Feedbackformular auf welchem sie den Tag aus ihrer Sicht bewerten dürfen.

2. Fairer Bewerbungsprozess

Nach den Sommerferien schreiben wir jeweils die Lehrstelle für das nächste Jahr aus. Basierend auf dem Bewerbungsdossier, den Zeugnisnoten, des Multichecks und unserer Bewertung vom Schnuppertag (wenn der Bewerber oder die Bewerberin bereits bei uns geschnuppert hat) entscheiden wir, wen wir zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Wir wollen nicht unnötig falsche Hoffnungen machen, deshalb laden wir jeweils nur drei Bewerber/Bewerberinnen zum Gespräch ein.

3. Entspanntes Vorstellungsgespräch

Schon beim Einstieg ins Gespräch nehmen wir den Bewerberinnen und Bewerbern die Nervosität, in dem wir ihnen mitteilen das wir keine Tests durchführen, sondern uns gegenseitig kennenlernen wollen. Bei den Gesprächen ist auch immer ein Lernender dabei der die Aufgaben und Abteilungen aus erster Hand vorstellt. Ausserdem werden den Bewerbenden den Ablauf der Ausbildung und die verschiedenen Schulmodelle näher gebracht.

4. Volles Programm

Für alle neuen Lernenden wird ein Einführungsprogramm erarbeitet. In den ersten drei Wochen lernen die neuen Lernenden den RBS so optimal wie möglich kennen. Innerhalb dieser ersten Wochen besuchen sie, begleitet von einem andern KV-öV-Lernenden, alle Depots, die Busgarage, Bahnhöfe und weitere Abteilungen und lernen so die Mitarbeitenden kennen, mit denen sie später zu tun haben werden. Das Programm beinhaltet auch weitere Punkte wie eine Einführung in das Layout von Dokumenten und das Kennenlernen der wichtigsten Bus- und Bahn-Linien. 

5. Abwechslungsreich

Während der dreijährigen Ausbildung arbeiten die Lernenden in sieben verschiedenen Abteilungen. Die Hauptabteilungen sind Marketing + Verkauf, Sekretariat/Kommunikation und Finanzen + Controlling. In jeder dieser Abteilungen verbringen die Lernenden rund 9 Monate ihrer Ausbildungszeit in der Form von zwei oder drei Einsätzen, die über die Lehrzeit verteilt sind. Ausserdem arbeiten die Lernenden KV öV rund zwei Monate im Kundenservice. Die restliche Zeit verbringen die Lernenden an den Bahnhöfen Worb Dorf, Worblaufen und Bern. Dort arbeiten sie im Verkauf und beraten Kundinnen und Kunden. Zusätzlich können die Lernenden auf Wunsch Einblicke in weitere Abteilungen erhalten. So können Sie einen Tag in der Leitstelle verbringen oder mit einem Lokführer/einer Lokführerin mitfahren oder weitere Verwaltungsbereiche wie das Busbüro besuchen.

6. Rundum gut betreut

In jeder Abteilung haben die Lernenden eine Berufsbildnerin/einen Berufsbildner, der für sie zuständig ist. Für Anliegen welche die Berufsschule oder die überbetrieblichen Kurse betreffen, können sich die Lernenden an den Lernenden-Verantwortlichen, Jan Bill,  wenden. Jan Bill ist auch für die Arbeits- und Lernsituationen, kurz ALS, zuständig. Im Rahmen der sechs ALS während der Lehrzeit präsentieren die Lernenden der aktuellen Berufsbildnerin/dem aktuellen Berufsbildner oder einer Fachperson des RBS und Jan Bill verschiedene festgelegte Leistungsziele wie „Kenntnisse über die Branche“ oder „Anlässe organisieren“ etc. Ausserdem werden die Methoden- und Sozialkompetenzen der Lernenden bewertet.  

7. Luzern, Chur, Wien oder doch lieber Hamburg?

Die Lernenden profitieren beim RBS von einem GA. Dieses Abonnement berechtigt zur freien Fahrt in der Schweiz. Zusätzlich können die Lernenden ab dem 2. Lehrjahr auch Vergünstigungen für Bahnfahrten im Ausland beziehen. Dank sechs Wochen Ferien pro Jahr ist genug Zeit da, Europa auf Schienen zu erkunden.

8. Yes, we speak English. Vive la France!

Sprachen sind in einer kaufmännischen Ausbildung sehr wichtig. Besondern im KV öV ist es wichtig, Personen in Fremdsprachen beraten zu können. In der Berufsschule werden Englisch und Französisch unterrichtet und die Lernenden schliessen ihre Ausbildung mit Sprachdiplomen ab. Die Berufsschulen bieten auch freiwillige Sprachaufenthalte in England und Frankreich an. In den Sprachaufenthalten wird gezielt auf die Sprachdiplome hin gearbeitet. 

9. Wie eine Familie

Die Atmosphäre beim RBS ist sehr familiär. Die Lernenden sind voll in das jeweilige Team integriert und werden bei den täglichen Aufgaben eingebunden. Ans regelmässig stattfindende Mitarbeitendenfest sind die Lernenden natürlich auch eingeladen. Aktuelle und ehemalige KV-öV-Lernende treffen sich regelmässig zum Essen, Bowlen oder „Eis ga ziä“.

10. Komme was wolle

Viel zu schnell gehen drei spannende Lehrjahre vorbei. Doch die Zukunft hält viele Möglichkeiten bereit. Sowohl eine Anstellung in einer Verwaltung als auch eine Weiterbildung zum Zugverkehrsleiter, zur Lokführerin oder anderen öV spezifischen Berufen ist möglich. Mit dem Abschluss als KV öV haben die Ausgelernten ausserdem die Ausbildung als Verkäufer/Verkäuferin an einem Bahnschalter, egal welcher Schweizer Bahngesellschaft. 

Die RBS’ler freuen sich immer sehr über einen Besuch ihrer ehemaligen Lernenden!

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2 Kommentare

Kommentare

18. August 2015
Lucienne

Als ehemalige Lernende kann ich nur hinzufügen: Die Lehre beim RBS ist fantastisch! Sehr abwechslungsreich, lehrreich, man wird unterstützt und hat super Lehrlingsbetreuer/innen :)) Weiter so RBS!

19. August 2015

Danke, Lucienne! :)

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