Geschichte und Zukunft

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Das Orange des RBS prägt seit 1984 eine ganze Region. Mit 48 Zügen und 43 Bussen sind wir der orange Tupfer im Raum Bern-Solothurn-Lyss-Worb. Der RBS ging damals aus der Fusion von VBW (Vereinigte Bern-Worb-Bahnen) und der SZB (Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn) hervor. Deren Fahrzeuge waren blau-weiss (genau, DAS blaue Bähnli), respektive grün-weiss. Wie kam der RBS also zum Orange?

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Neu ist das Kursbuch 2018 für Bahnen, Schiffe und Seilbahnen in limitierter Auflage in einem kompakten Band erhältlich – zwar ohne Postauto- und Busverbindungen, dafür dreimal leichter als das Offizielle Kursbuch vorher. Neue Herausgeber sind die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr, Pro Bahn Schweiz und der Verkehrs-Club der Schweiz. Bruno Benz, pensionierter Mitarbeiter der Stämpfli AG, erläutert die Geschichte des Offiziellen Kursbuches der Schweiz, dessen Druck die SBB aus Nachfrage- und Kostengründen per 2018 eingestellt haben.

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Der RBS (inkl. Vorgängerbahnen) ist mittlerweile über 100 Jahre alt. Die letzte grosse Fusion war 1984, als sich die Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn (SZB) mit den Vereinigten Bern-Worb-Bahnen (VBW) zum Regionalverkehr Bern-Solothurn zusammenschloss. Die zwanzig Jahre vorher waren von einer regen Bau- und Planungstätigkeit geprägt. In einem gut 20-minütigen Film "SZB und VBW im Wandel der Zeit" fassten die Direktoren Peter Fahm und Peter Scheidegger diese bewegten Jahre zusammen.

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Der heutige RBS-Bahnhof ist überlastet. Konzipiert für täglich rund 16 000 Fahrgäste, benutzen ihn heute bis zu 60 000 Passagiere pro Tag. Bereits in den 1990er Jahren stiess er an seine Kapazitätsgrenzen. Der Baustart für den neuen RBS-Bahnhof ist Anfang Juli erfolgt, 2025 soll er eingeweiht werden (Aktuelle Informationen dazu hier). 

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Vor 25 Jahren, am 26. Februar 1992, wurde der erste von elf Niederflurzügen der Öffentlichkeit vorgestellt. Heute verkehren die Be 4/12, 62-72, oder «Seconda» (vor der Generalüberholung «La Prima» genannt) hauptsächlich auf den Linien S8 & S9. 
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Der RBS feierte im August 2016 das 100-jährige Bestehen der Bahnverbindung Solothurn-Bern mit einem grossen Jahrhundertfest. Einer von mehreren Austragungsorten der Festlichkeiten war der Schlosspark der Gemeinde Jegenstorf. Er bot das perfekte Ambiente, um dieses Jubiläum zu feiern. Als Dank für die Unterstützung wollte der RBS den Erlös aus der Versteigerung von Fundsachen einer gemeinnützigen Organisation in der Region spenden und bat die Gemeinde Jegenstorf um eine Empfehlung.

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Der Weg ist das Ziel: die Bahnverbindung Solothurn-Bern feiert den 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass bietet der RBS die Gelegenheit Bern und Solothurn aus einer anderen Perspektive neu zu entdecken. Gefahren wird mit dem Pendler-Pintli, welches noch lange als Ersatzzug eingesetzt wurde, heute jedoch nur noch als Extrazug für Geburtstage, Hochzeiten und andere Anlässe sowie für Themenfahrten verkehrt.
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Im vergangenen September hat der Busbetrieb Solothurn und Umgebung – ein Schwesterbetrieb des RBS – zum zweiten Mal an den Solothurner Mobilitätstagen teilgenommen. In einem Bus haben wir auf das gut ausgebaute Angebot des öffentlichen Verkehrs in Solothurn hingewiesen. Die Mobilitätstage wollen aufzeigen, wie einfach man auf nachhaltige Weise mobil sein kann. Sie sind Teil einer Initiative zur Förderung der nachhaltigen Mobilität im Kanton Solothurn.

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Der Verein Buchowski ist ein kleines Grüppchen von bibliophilen Enthusiasten. Er organisiert Literaturprogramme mit Vorliebe in fahrenden Bahnen, teilweise aber auch stationär. 2012 waren wir erstmals mit unserem «Büchertram Buchowski» in Berns Strassen unterwegs. 2013 entführte das «Büchertram Buchowski» im Rahmen eines Balkanfestivals seine Fahrgäste nach Belgrad, Sarajevo und Zagreb. 2014 war kein Tram verfügbar, daher waren wir mit dem Projekt «Begleittext» in der Marzilibahn unterwegs und lasen den Fahrgästen aus unseren Lieblingsbüchern vor und verschenkten diese.
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Zusammen mit Markus Enzler
 
Auf Ende 2014 sollten in der Schweiz über 1‘920 ungesicherte Bahnübergänge saniert sein.